| Datum: 06. February 2012 - Uhrzeit: 19:20 |
Ohne Umwege zu genarbten Oberflächen
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Quelle: K-Zeitung Online |
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26. August 2005 – Meschede/Lotte (S) Zahllose Gegenstände des alltäglichen Lebens sind mit texturierten Oberflächen gestaltet. Lederähnliche Oberflächen in Automobilen sind das bekannteste Beispiel. Das hierzu von Antonius Köster Modellbau, Meschede, konzipierte und gemeinsam mit der der Frimo Group GmbH,Lotte, weiter entwickelte elte Direct-Texturing-Verfahren (DT) ermöglicht die Herstellung von Formen, Prototypen und Serienteilen mit definierten texturierten oder genarbtOberflächen, wie sie z.B. auf Automobil-Innenverkleidungen zu finden sind.nden sind. |
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Mittels Direct
Texturing werden definierte |
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Dieser Texturierprozess basiert auf einemdigitalen Verfahren, wobei dem Fräsprozess eine digitale Beschreibung der Narbe e Beschreibung der Narbe zugrunde liegt. Aufwendige Zwischenschritte gespart Im Gegensatz zu konventionellen VerfahrenNarbungsfräsen Oberflächenstrukturen erzeugt werden, die dem gewünschten, zeperfekten Narbungsbild deutlich näher kommen. Die bekannten Verfahren der auml;her kommen. Die bekannten Verfahren der Oberflächenerzeugung sind aufwendig und komplex. Beim DT-Verfahren werden dreidimensionale Strukturen direkt in die Form eingebracht – ohne Ätzen. Im Vergleich zum klassiNarbentwicklung die formgebenden Werkzeughälften hergestellt werden (ohne deNarbwalzen und Galvanoprozess). Es gibt keine sichtbaren Übergänge und oprozess). Es gibt keine sichtbaren Übergänge und Streuungen, da manuelldie Übertragung der Narbung auf spiegelbildlich symmetrische Teile, wie sie im g Pkw in einer Vielzahl vorhanden sind, problemlos möglich. e im Pkw in einer Vielzahl vorhanden sind, problemlos möglich. Erster Serieneinsatz Ende des Jahres Im DT-Prozess werden die Dekordaten und CAD-Daten zusammen verarbeitet. Texturverlauf, Ausrichtung und Tiefe können definiert und verändert werden3D-Daten zur Verfügung, mit denen die Formen inklusive Texturierung direkt ten zur Verfügung, mit denen die Formen inklusive Texturierung direkt hergestellt werden können. Dies gewährleistet eine exakte Reproduzierbarkeit. Zudem wird dieAuch die Werkzeugkosten werden laut Antonius Köster um die Hälfte reduziert. Ein ie Werkzeugkosten werden laut Antonius Köster um die Hälfte reduziert. Ein schnelles Facelifting sowie Änderungen während der Entwicklung sind weitere Vorteile. Antonius Köster Modellbau, Anbieter von CAD/CAM-Dienstleistungen, und Frimo entwickeln das Direct-Texturing-Verfahren in enger Kooperation weiter. Bereits zum Ende dieses Jahres ist bei Frimo der Serieneinsatz für kleinere Bauteile wie Handschuhkastendeckel oder Säulenverkleidungen geplant. |
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